frequentielle therapien

In der medizinischen Therapie kennen wir zum einen die eingreifenden Methoden der operativen Interventionen. Sie sind immer dann unverzichtbar, wenn Organaufbau, Organ- oder Körperfunktion so gestört sind, dass dies mit einer Lebensbedrohung oder einer schweren Beeinträchtigung der Lebensqualität einhergeht und durch die Operation hierbei wesentliche Verbesserungen zu erwarten sind.
Zweitens gibt es die hochenergetischen, ionisierenden und radioaktiven Bestrahlungsformen, die eingreifend im Rahmen von Krebsleiden eingesetzt werden.

Drittens gibt es die Behandlungen durch chemische Stoffe. Dies sind im Sinne der allopathischen Medikamente hochpotente Wirkstoffe, die bestimmte krankhafte Stoffwechsel- oder Regulationsvorgänge im Körper manipulieren und dadurch wieder in "normale" Bahnen lenken sollen. Die Pharmakologie liefert auch Ersatz für im Körper selbst nicht mehr oder nicht ausreichend produzierte eigene Wirkstoffe, wie z.B. das Insulin beim Diabetes mellitus. Auch hier gilt es zu entscheiden, was in welchem Rahmen unverzichtbar ist, weil der Körper mit gestörter und nicht wieder herstellbarer Eigenfunktion oder Eigenregulation keine Selbstheilung mehr zustande bringt. All dies sind stark von außen eingreifende und verändernde Therapien, die dem kranken Organismus im Falle von fehlender oder mangelhafter Eigenleistung das Weiter- und Überleben ermöglichen sollen.

Die weitaus am meisten verbreiteten Erkrankungen gehen aber auf das Konto von zwar im Augenblick nicht ausreichender Heilungstendenz des Menschen bei aber durchaus noch erhaltener Fähigkeit zur Eigenregulation. In all diesen Fällen, - das können in der Tat akute Erkankungen, aber auch in den weitaus meisten Fällen chronische Erkrankungen sein, - macht es Sinn, den Menschen in seinem Heilprozeß zu unterstützen, da wo er nicht allein zu gehen vermag. Die regulative Medizin gibt Anstöße und Impulse in den Bereichen, wo Unterstützung nötig ist. Man spricht auch von kybernetischer Medizin, und dies heißt eigentlich nichts Anderes, als dass der kranke Mensch wieder selbst das Ruder in die Hand nimmt, um auf Heilungskurs zu gehen, denn nichts anderes heißt nämlich kybernetisch, stammt es doch aus dem Griechischen: kyverno - (ein Schiff) steuern.

Frequentielle Therapien sind also eigentlich alle nicht- grobstofflichen Behandlungsmethoden, die auf der Wirkungsweise von (elektro-) magnetischen Frequenzen, eben Schwingungen beruhen, die positiven Einfluß nehmen auf das Eigenschwingungsmuster von Zellen, Geweben und Organen.

Das kann durch
Kontrollierte Ohr- oder Köerpr-Akupunktur
Unpotenzierte Heilkräuter-Therapie, d.h. allopathische Anwendung von Pflanzenarzneien oder durch
Homöopathie, d.h. potenzierte, dynamisierte Arzneien aus dem Schatz des Pflanzen-, Mineral- und Tierreichs sein, die ja ab einer Potenz jenseits der Loschmidt´schen Zahl, also ab D30 oder C30 in der Verdünnungsreihe zwar keine Substanz im grobstofflichen Bereich mehr enthalten, die aber durch die Dynamisierung der Verdünnungslösung die frequentielle Information der ehemals darin gelösten Substanzen vermitteln, und zwar in um so intensiverer Ausprägung, desto höher die Potenzierungsstufe ist. Hierdurch wird der Organismus in seiner Eigenregulation untersützt.

So werden neben diesen Verfahren in unserer Praxis weitere unterstützende frequentielle Heilverfahren angewendet:
Laserbestrahlung, einfache Magnetfeldtherapie bis 2000 Gauss, Magnetfeld-Therapie mit gepulsten Feldern von 0 - 200 Hz mit einer optimalen Resonanzwirkung auf Zellen und Organe, Farblicht-Therapie

Frequentielle Therapien


Farblichtfilter
Farblichtfilter zur Bestrahlung mit farbigem Licht während der Ruhezeit nach der Nadelung

Aura Soma Flaschen
Aura Soma Flaschen, Teil einer optionalen kombinierten Farbß und Aromatherapie